Astrid Peacock Körperpsychotherapeutin

über mich

Ich arbeite achtsamkeitsbasiert und körperpsychotherapeutisch mit meinen KlientInnen & Paaren. Die Grundlage der Therapie, die Achtsamkeit, führt direkt zum lebendigen Jetzt, zum ewig Neuen. Das begeistert mich immer wieder und kann über den Körper in einen Fluß führen, der von innen getragen wird. Hier kann ich mich auch meiner Intuition dafür, was als nächstes gebraucht wird, überlassen. Neben meinen durch diverse Fortbildungen und vor allem langjährigen Erfahrungen erworbenen Kompetenzen, arbeite ich mit Herz und liebevoller, akzeptierender Präsenz..

Gern begleite ich auch junge Menschen, die auf der Suche nach ihrer Identität sind.

Biografisches:

geboren 1958

- Verheiratet, 2 erwachsene Söhne

- Staatlich geprüfte Heilpraktikerin fur Psychotherapie

- 20 Jahre Erfahrung mit Hakomi, Focussing und Pesso-Therapie; zahlreiche Workshops und Gruppen.

- HAKOMI Körperpsychotherapeutin in eigener Praxis seit 2010 mit KlientInnen und Gruppen

- Wiederholte Lehrteam-Assistenz bei Processing workshops

- Fortbildung "Recreation Of The Self" mit Jon Eisman

- Fortbildung: Trauma-Behandlung in der HAKOMI Methode mit Manuela Mischke Reeds

- Tutorin der 3 jahrigen Ausbildung in Wien: Hakomi erfahrungsorientierte Psychotherapie

- Fortbildung: Paartherapie (Europaische Akademie fur Paartherapie)

- Seminarleitung bei Lehrerfortbildungen/Senatsverwaltung f. Bildung: "Achtsamkeit & emotionale Intelligenz - Wege  zur Selbstführung"

- Gruppenleitung "Achtsamkeit - der Körper & das Unbewusste" an der Panoramaklinik Berlin

Biografisches

Nach dem Abitur Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin, Studium der Publizistik, Politologie, Soziologie. Intensive Beschäftigung mit Fotografie und Reportagen.
Durch längere Aufenthalte in der Toscana entstand die Leidenschaft fur die italienische Küche und Lebensart, die in den Wein- und Feinkost-Laden SÜDWIND mit mediterranem Partyservice mündete. Parallel 10 Jahre Aikido Training.

Seit nunmehr 30 Jahren bin ich stark vom Buddhismus beeindruckt und praktiziere Meditation. Dies findet für mich seine Entsprechung in der Achtsamkeit bei Hakomi. Achtsamkeit verlangt ein langsames, anteilnehmend neugieriges Untersuchen, das Raum gibt, sich sich selbst zuzuwenden - ohne den Druck anders werden zu müssen. Meine erste Erfahrung mit Hakomi war ein 5-tägiger Processing Workshop, an dem ich 1991 in Hamburg teilnahm. Der Eindruck war so nachhaltig und heilsam und widersprach vom Vorgehen und Menschenbild her meinen früher gemachten Erfahrungen fundamental. So ging/gehe ich auf diesem Erfahrungsweg bis heute weiter.